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Am Samstag, den 29.Juni trafen sich am Nachmittag 22 Minis, bepackt mit Zelt, Isomatten, Schlafsachen, Grillgut, und jede Menge guter Laune im Pfarrgarten Langensteinbach.

Pfarrer Torsten Ret eröffnet die Reihe „Waldbronn liest“ / Viele Zuhörer wollen den Geistlichen hören

In ihre fünfte Runde geht die sommerliche Reihe „Waldbronn liest“, die von der Waldbronner Buchhandlung LiteraDur getragen wird. Dabei lesen Waldbronnerinnen und Waldbronner an ihren Lieblingsplätzen aus ihren Lieblingsbüchern etwa eine Stunde lang vor.

Pfarrer Torsten Ret, der bereits im ersten Jahr und danach mehrfach mit dabei war, eröffnete am Mittwoch die Reihe für 2019. Geplant war die Lesung für den Pfarrgarten in Reichenbach, schnell wurde aber klar, dass dort die Plätze nicht ausreichten und ein Umzug auf den Vorplatz der Kirche nötig wurde. Stühle wurden unter Mithilfe vieler Besucher aus dem benachbarten Pfarrzentrum herangeschafft, sodass jeder der gut über 120 Zuhörer schließlich einen Sitzplatz hatte, als Elke Weirauch-Glauben, bei LiteraDur für die Reihe zuständig, begrüßte.

„Gott ruft sein Volk zusammen“ – hieß es im Eingangslied des Fronleichnamsgottesdienstes in St. Wendelin, und etwa 400 Gläubige aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit Waldbronn-Karlsbad waren diesem Ruf gefolgt, darunter zahlreiche Erstkommunionkinder in ihren weißen Gewändern. Zusammen mit den Liturgen Diözesanjugendseelsorger Christian Müller, Pfarrer Torsten Ret und Diakon Thomas Christl, den Ministrantrant(inn)en und Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine zogen sie in die festlich geschmückte Kirche ein.

Bei angenehmen Sommerwetter starteten 61 Frauen aus der Seelsorgeeinheit mit unserem bewährten Busfahrer Marco nach Gaiberg und Heidelberg. Ziel war zuerst der Birkenhof in Gaiberg, wo uns die ehemalige Waldbronnerin und jetzige Bürgermeisterin von Gaiberg, Petra Müller-Vogel mit einem Sektempfang und leckerem Frühstücksbüfet begrüßte.

Am Donnerstag, den 23. Mai um 17:07 Uhr startete die diesjährige 72-Stunden-Aktion in ganz Deutschland. Viele Jugendliche aus Karlsbad und Waldbronn hatten sich bereit erklärt, an dieser Aktion teilzunehmen und sich sozial zu engagieren. In 72 Stunden die Welt ein Stück besser zu machen, das war das Ziel. Die Aufgaben bekamen die teilnehmenden Gruppen vom Dekanat Karlsruhe übergeben.

Unser diesjähriger Miniausflug führte uns Minis begleitet von zwei Mesnerinnen, Pastoralreferent Ries und Pfarrer Ret nach Wiesental, wo wir von Frau und Herrn Henkenhaf erwartet wurden.

Vor kurzem lud die Katholische Junge Gemeinde Karlsbad ihre Mitglieder zur Mitgliedervollversammlung ein, um ihre Ämter neu zu besetzen. Alle zwei Jahre stellen sich erneut Jugendliche zur Wahl, um ihre Verantwortung in der KjG wahrzunehmen.
Nach einem kurzen Überblick der zahlreichen Aktionen im vergangenen Jahr, der Feststellung der Beschlussfähigkeit und dem Kassenbericht des letzten Jahres konnten alle Ämter von 2018 einstimmig entlastet werden.

Die ökumenische Osternachtfeier fand dieses Jahr zum ersten Mal in Etzenrot statt.

Kinderkreuzwege vermitteln jungen Christen den Zugang zu Geheimnis des Glaubens
„Hinsehen, wenn ein Kind ungerecht behandelt wird“

kinderkeruzweg2019 zahlnleiterIn fast allen Pfarrgemeinden der katholischen Seelsorgeeinheit Waldbronn-Karlsbad fanden – wie auch in vielen anderen Pfarreien des Albtals – am Karfreitag vormittags Kinderkreuzwege statt. Gestaltet wurden sie von Teams der jeweiligen Pfarrgemeinden und machten für die jungen Christen den Glauben greifbar.

Seit 2003 gibt es in der Pfarrei St. Katharina Busenbach Kinderkreuzwege, erinnert sich Beate Linemann-Bischoff. Sie gestaltete mit Anja Maisch, Christina Fitzner und Barbara Sehr in diesem Jahr den Kinderkreuzweg. Gekommen waren ins Gotteshaus wie auch in den Vorjahren fast 50 Kinder, großteils mit ihren Eltern.

Rückblick auf die Wortgottesfeier für Familien zu Palmsonntag in Langensteinbach

Bestandteil des Pastoralkurses ist die Planung und Durchführung eines pastoralen Projektes. Meine Projektarbeit sollte die Gestaltung einer Wortgottesfeier für Familien zu Palmsonntag sein. Eine solche Gottesdienstform bietet auch die Möglichkeit, biblische Geschichten aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und durch Anspiele den Inhalt zu vertiefen sowie die Textaussagen verständlicher herauszuarbeiten. Mir war es besonders wichtig, den Kindern und auch den Erwachsenen deutlich zu machen, wie leicht auch noch heute aus dem jubelnden „Hosianna“ ein vernichtendes, hasserfülltes „Kreuzige ihn“ werden kann. Denn auch wir erleben heute immer wieder in verschiedenen Situationen diesen schnellen Stimmungsumschwung. Wie schnell wird aus einem Freund ein Feind, aus einem Hilfesuchenden jemand den man schnell wieder loswerden möchte oder aus einem vergötterten Idol eine Hassfigur.