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st martin karlsbad 2018 2„Du willst Deinen Anorak zerschneiden? Mit der Schere? Spinnst Du?“ ruft Lena entsetzt. „Ich hab ja kein Schwert, also tut’s die Schere bestimmt auch“, entgegnet Tim entschlossen und schon setzt er seine Schere am Kragen an. Wie Sankt Martin möchte er sein und die Hälfte seines Anoraks dem Bettler geben, den er jeden Morgen vor dem Supermarkt in der Kälte sitzen sieht. Da kommt die Erzieherin herein und erklärt den Kindern, dass es in der heutigen Zeit andere Möglichkeiten gibt, bedürftigen Menschen zu helfen.

Am 28. September hieß es für 9 junge Erwachsene und Pfarrer Torsten Ret: Auf geht’s – nach Hamburg.
Dort angekommen nahmen wir zuerst das Rathaus unter die Lupe, besichtigten die St. Petri Kirche und suchten ein Mittagessen in der Mönckebergstraße. Danach ging’s zu den Landungsbrücken mit ihren beweglichen Pontons. Gegen Abend führte uns der Nachwächter Alfred zu einigen berühmt-berüchtigten Hamburger Sehenswürdigkeiten.

Bei der Erntedankfeier am 15. Oktober wurden Monika Fang, Ute Thimm und Ilse Weber für ihre 20-jährige Mitarbeit im Vorstandsteam der kfd Reichenbach geehrt.

Kennen Sie die "geometrische Form eines Komponisten" oder den "eisernen Liebesbeweis"? Alles Süßgkeiten - welche wohl?

Diesen und anderen Fragen stellte sich der Kirchenchor St. Barbara Karlsbad mit seiner Leiterin Katharina Dohmen beim geselligen Abend im Rahmen seines Probenwochenendes am 6./7. Oktober 2018 im Gästehaus des Bühler Mariahilf-Klosters.
Aber es wurde natürlich auch viel gesungen, geprobt und Neues gelernt: z.B. kennen Sie den "neapolitanischen Sextakkord" (übrigens auch eine Süßigkeit, welche?)? Wir wissen es jetzt!

Am 08.09.2018 traf sich das Gemeindeteam Karlsbad zu seinem 2. Klausurtag in Spielberg. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit regem persönlichem Austausch wandten wir uns den Talenten zu. Das Evangelium von den Talenten (Mt 15,14-30) bot die Diskussionsgrundlage für unsere eigenen Talente. Hier konnten wir feststellen, dass auch wir für unsere Talente manchmal "blind" sind. Interessant war dann zu sehen, welche Fähigkeiten wir in unseren persönlichen Einsatzgebieten in der Pfarrei einbringen und wie wir sie in Zukunft einbringen wollen.

Bericht vom KjG Sommerlager 2018

Vom 30. August bis zum 6. September verbrachten 23 Teilnehmer und 12 Leiter ein Sommerlager mit einer Reise durch die Zeit.

Das Ziel der diesjährigen August-Exkursion des Ökumenischen Bildungswerks Reichenbach war das Kloster Lorsch, das von seiner Gründung im Jahr 764 bis ins hohe Mittelalter ein bedeutsames Macht-, Geistes- und Kulturzentrum mit einer großen Bibliothek war.

Am 29. Juli machten sich aus unserer Kirchengemeinde 56 Personen auf den Weg Richtung Italien. Der Bus fuhr gegen Abend los, und so erreichten wir am Montag zur Mittagszeit endlich unser Hotel in Rom. Dieses schien uns nur leider noch nicht erwartet zu haben, und so durften wir unser Gepäck erst mal sicher verstauen und machten uns direkt auf zum Petersplatz.

Waldbronn. „Das Wegkreuz mit der Christusfigur wird mindestens wieder so schön hergerichtet wie es war. Denn das können wir uns doch nicht gefallen lassen“, betonte ein gleichermaßen trotziger wie wütender Bürgermeister Franz Masino vor gut einem Jahr, als in der Nacht im Juni durch Steinwürfe noch immer unbekannter Täter die Christusfigur zerschmettert wurde. Die Freveltat hatte die Menschen in der Region aufgerüttelt und für heftige Reaktionen gesorgt.

Ausflug des Kath. Altenwerks St. Wendelin Reichenbach

Der Ausflug der Reichenbacher Senioren am Mittwoch, den 11. Juli war für alle ein wunderschönes Erlebnis. Bei herrlichem Wetter wurde zuerst die Burg Bad Liebenzell besucht. Dort hatten wir dankenswerterweise eine tolle Führung von Prof. Hübscher, dann im Burgcafé eine Kaffeepause mit Aussicht auf das Elztal. Unsere Fahrt im voll besetzten Bus führte uns zu der heute noch intakten wasserradbetriebenen Mönchshofsägemühle, die seit 1435 besteht, mit einer interessanten Vorführung.
Danach ging es durch schöne Schwarzwalddörfer nach Pfalzgrafenweiler-Kälberbronn, wo wir in Schwanenwirts Kuhstall, von den Kühen nur durch Scheiben getrennt, ein wunderbares Abendessen serviert bekamen. Die musikalische Begleitung durch Reiner Kühnel sorgte für eine tolle Stimmung und machte den Abschied richtig schwer.

Bericht: Wally Anderer