Dieses Jahr geben uns Kurzfilme die Möglichkeit unseren Glauben zu entdecken und zu vertiefen. Nach jedem Kurzfilm folgt ein kurzer Impuls und daran die Gesprächsrunde in kleinen Gruppen. 

Termine: 26.2., 4.3., 11.3., 18.3., 25.3. und 1.4.2020 jeweils um 19.30 bis ca 21.30 Uhr
Ort: Pfarrzentrum Ernst-Kneis in Reichenbach.

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Wir bieten zudem Sonntag Nachmittags einen entsprechenden pdfGlaubenskurs für Jugendliche und junge Erwachsene an."

Fünf Filme, fünf Lebensthemen, fünf An-Fragen an mich.
Fünf Antworten, die nur ich mir selber geben kann.
Fünfmal mir selber beweisen, dass ich Mut habe, solche heiße Eisen und Essentials anzupacken.

“Giving is the best communication” - Die Geschichte kommt rüber wie ein Märchen - und sucht doch sofort nach einem Platz in meinem Alltag. Es ist meine Sehn-Sucht, selbst Wunder tun zu können und Wunder unerwartet erleben zu dürfen.

Im Film „Der Strick“ werde ich mit dem Thema „Suizid“ konfrontiert. Wie soll es bloß weitergehen? Gar nicht?
Wenn Sinn im Leben und Mut zum Leben abhandenkommen... - Es ist makaber, aber offensichtlich steckt in jedem Ende doch auch ein Anfang. Erst recht, wenn ich mich dabei selbst beweisen muss und dabei Lebens-Sinn und Motivation entstehen. So kann frische Luft in meine Lunge kommen.

Der Clip „Der Herr im Haus“ lässt mir die Haare zu Berg stehen. Selbstgefälligkeit, Narzissmus, Überheblichkeit, Macht und Selbstbewunderung der anderen: das sind grässliche, alltägliche Erfahrungen, auch in der Kirche. Das hältst du nicht aus, das habe ich nicht wirklich verdient. Stop! Das kotzt mich an!
Das mache ich anders – besser! Mache ich das …?

Vertrauen, alle reden von Vertrauen. Wieweit vertrau ich denn selber? Mir selbst? Anderen? Gott? Habe ich Mut zum Vertrauen? Der Clip „Am seidenen Faden“ fordert mich heraus: „Ehrgeiz-Challenge“ – den inneren Schweinehund besiegen: Selbstbestätigung. Ha, das pack ich! Und dann: Verzweiflung – kaputtes Vertrauen in mich und auch andere – totale Abhängigkeit. Versagen! Wer hält sowas aus? Gibt es etwas, was mich hält? Gibt es wirklich eine „Macht“, die mich hält? Kann ich mich fallen lassen?

Jeden Tag beweise ich mir und vor allem anderen wie super ich bin. Oder auch nicht!? Der Film „Rising hope“ zeigt mir, wie es hinter meinen Kulissen aussieht. Denn hier gilt: die Angst vorm Versagen – nicht mehr „hip & top“ zu sein. Der Moment, wenn andere mich überholen. Was mache ich dann? Wie kann ich dann eigene, neue Qualitäten aufbauen? Ich will mich neu definieren, neue Visionen für mich entdecken und mit anderen zusammen eine neue Balance finden – das tut so guuuut!