... und die Geschichte der Vogelhochzeit ging weiter!

Da unser Vogelbaby jetzt geschlüpft war, hatte es natürlich einen Bärenhunger und wir sangen zusammen das Lied „Ein Vogelbaby wird niemals satt“ und erfuhren ganz nebenbei, was Vogelkinder gerne essen.

Fast das ganze Kindergartenjahr über begleitet uns nun schon das Bilderbuch „DAS KLEINE ICH BIN ICH „ in der Bärengruppe. Wir haben es gemalt, gebastelt, haben mit ihm geturnt und gespielt, von ihm gesungen und gesprochen… und nun haben wir es „ganz in echt“ getroffen! Wir haben es in Karlsruhe im Figurentheater „Marotte“ gesehen! Es hat Haare wie ein Pferd, aber ist kein Pferd. Es hat große Augen wie die Fische, aber es ist kein Fisch. Es hat kurze Stampferbeine wie ein Nilpferd, aber es ist kein Nilpferd. Es hat einen langen Schwanz wie ein Papagei, aber es ist kein Papagei. Es hat lange Ohren wie ein Dackel, aber es ist kein Hund. Wer ist es dann? Ein „Ich bin ich!“.

mit Helau und Alaaf zogen die Franziskusler am Rosenmontag zum Rathaus, um mit dem Bürgermeister und Frau Kappler, mit Krach und Radau, den Winter auszutreiben. Die Kinder waren verkleidet als Drachen, Eisköniginnen, Piraten, Clowns, Astronauten, Cowboys, Polizisten, Feuerwehrleute, einer Kuh und noch mit vielen anderen fantasievollen Kostümen.

maerchenzauberwald 2Waren Sie schon einmal in einem Märchenzauberwald?

Wenn nicht, gab es dazu die Gelegenheit bei den Kindern des Franziskuskindergartens.Die Kinder gingen am Freitag aus ihrem Zimmer das aussah, wie sonst auch. Wie erstaunt waren Sie als sie am nächsten Tag ihre Zimmertür öffneten.

Im Zimmer war über Nacht ein Wald gewachsen.

Passend zur Herbstzeit und zum traditionellen Erntedankfest der evangelischen und katholischen Kirchen im Oktober feierte auch die Känguru-Gruppe des Kindergartens St. Franziskus das Erntedankfest. Mit dem Erntedankfest erinnern die Christen an den engen Zusammenhang von Mensch und Natur. Gott für die Ernte zu danken stand bei den Kängurus im Vordergrund, als auch die Zyklen des Jahresverlaufs und die Nahrungsmittelproduktion.

ErntedankDer Turnraum war für die Pinguine gerichtet für die Erntedankfeier. Auf einem schönen Tuch stand die Jesuskerze und ein Körbchen mit vielen verschiedenen Äpfeln. - Große, kleine, rote, gelbe, gestreifte. Um diese Utensilien war ein Apfel mit einem Seil gelegt. Nacheinander durfte jedes Kind sich einen Apfel aussuchen, diesen beschreiben oder etwas dazu zu sagen. Dann bedankte es sich bei seinem Gott für diesen Apfel und legte ihn zum Seil dazu.

Das große POW-WOW

Vor neun Monden haben die Pinguine aus dem Stamm der Franziskaner begonnen, die Sitten, Bräuche und die Kultur der Indianer zu erforschen. Sie haben Informationen dazu gesammelt, viel dazu gehört und gelesen.

Sie studierten im Wald den Tipibau, holten sich beim Schützenverein Ittersbach Informationen zur Bedienung von Pfeil und Bogen, lernten Regenmacher herzustellen und zu bedienen, wurden zu Pferde- und Reitexperten mit eigenem Pferd und erprobten die große Kriegstrommel.

Wetten dass ? - die letzten Wetteinsätze sind eingelöst

Ja, das war ein tolles Fest, unser 25-jähriges Jubiläumsfest im Juni 2015. Nach einem fröhlichen Gottesdienst in unserer St. Barbarakirche und den Grußworten im festlich geschmückten Gemeindesaal konnte nun das Festprogramm eröffnet werden.

ObstSeit diesen Februar bekommen wir jede Woche Obst und Gemüse aus dem Naturkostmarkt von Herrn Göhringer – „Göpi“. Diese Woche gab es Paprika, Karotten, Bananen und Äpfel. So haben wir immer etwas Leckeres auf unserem Vespertisch stehen. Wir schneiden das Obst und Gemüse mit unseren Erzieherinnen in mundgerechte Stücke . So haben alle Kinder Lust,sich immer wieder mal hinzusetzen und zu naschen. Hm, das schmeckt Allen. Danke allen, die uns das ermöglichen. Lieben Dank auch an die Mama von Adrian, die uns die neue Kiste jede Woche abholt. Es ist spannend zu sehen, was immer so in der Kiste drin ist.

 

Seit Beginn dieses Jahres beschäftigte sich eine Gruppe des Kindergartens St. Franziskus intensiv mit dem Thema „Orient“. Nach den Weihnachtsferien besuchten die Gruppen die kath. Kirche St. Barbara, umsich die aufgestellte Krippe anzuschauen. Die Weisen aus dem Morgenland, die an der Krippe standen und dem Jesuskind Geschenke brachten, weckten bei den Kindern großes Interesse. Viele Fragen wurden gestellt und so erfuhren die Kinder vor Ort unter anderem Manches über die Heiligen Drei Könige, die Wüste mit ihren Pflanzen (Kakteen) und Tieren z.B. Kamelen.