Hier finden Sie Berichte, die älter als zwei Jahre sind.

Am 1. Adventswochenende wurde im ganzen Dekanat Karlsruhe das Sakrament der Firmung gespendet. Eine Besonderheit für unsere Kirchengemeinde war sicherlich, dass dieses Jahr Erzbischof Stefan Burger als Firmspender kam.

Beim Patrozinium in Langensteinbach richtete sich u.a. der Blick auch auf den pastoralen Ort Kindergarten bzw. die kath. Tageseinrichtungen für Kinder.

Vor rund 30 Jahren wurde der 5. Dezember zum Internationalen Tag des Ehrenamtes erklärt. An diesem Tag wird traditionell der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an besonders engagierte Personen vergeben. In diesem Jahr nahm eine kleine Karlsbader Delegation auf Einladung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann an der feierlichen Überreichung der Verdienstorden im Neuen Schloss in Stuttgart teil.

Vom 23. bis 25. Oktober 2015 veranstaltete der Kirchenchor Reichenbach/Etzenrot zusammen mit dem ökumenischen Bildungswerk Waldbronn-Reichenbach eine Chor- und Bildungsreise nach Ettal, die von Pfr. Ret begleitet wurde. Neben der Mitgestaltung eines Gottesdienstes in der Klosterkirche in Ettal durch Chor und Projektsänger(innen) standen auch die Besichtigung des Ulmer Münsters, des Passionsspielhauses in Oberammergau, ein Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen, eine Brauereiführung in Ettal, die Besichtigung von Schloss Linderhof und Wieskirche sowie ein Fotostopp am Schloss Neuschwanstein auf dem Programm.

» Ausführlicher Reisebericht und Bilder

Hardt Wars? Was soll denn das sein?
Der Name Hardt Wars setzt sich zusammen aus dem Filmtitel Star Wars und dem Ort, an dem das mysteriöse Ereignis stattfand – dem Hardtwald.

Auch wir Minis konnten mit dem Begriff zu Beginn nicht viel anfangen. Wir wussten nur, dass es sich um ein Großgruppen-Spiel im Wald dreht, das sicher mit viel Fun und Action verbunden ist. So haben sich aus unserer Gemeinde doch einige Minis aus Karlsbad und Busenbach gefunden, die sich zusammen mit unserem Dekanatsverantwortlichen Samuel nach Karlsruhe hinters Schloss begeben haben.

Nachdem 2010 zwei Pfarrer unsere Seelsorgeeinheit verlassen haben und nur noch einer nachkam, war klar, dass sich auch im Bereich der Gottesdienste etwas ändern wird. Die neue Gottesdienstordnung brachte es mit sich, dass in der Filialkirche in Spielberg nur vierzehntäglich am Freitag eine hl. Messe angeboten werden kann. Das war ein sehr schmerzlicher Einschnitt für die kleine Gemeinde vor Ort. Für die aktiven Gemeindemitglieder in Spielberg war klar, dass die Kirche kein kaltes, gebetsleeres Gebäude werden soll. So machte sich ein Team auf den Weg, um die „Kirche nicht kalt werden“ zu lassen. Mit Unterstützung von Pfarrer Ret begann das Team ganz unterschiedliche Gottesdienstangebote zu entwickeln und zu feiern.

„Hilf uns, Gott, dass wir uns nicht um uns selbst drehen, uns nicht im Schwindelgefühl verlieren, dass wir bei unserem Tanz im Glauben an Dich das Gleichgewicht halten.“ (Doris Lindenblatt)

Immer wieder hat Beate Glauner, die Leiterin dieses Tanztages, die meditativen Tänze durch Impulssätze wie diesen unterbrochen, um den Themen dieses Tages nachzuspüren: Ich darf so kommen, wie ich bin, Gemeinschaft, Freundschaft.
Den inhaltlichen Höhepunkt dieses Tages gemeinsamen Tanzens und Feierns bildete sicherlich das Tanzen des Vaterunsers nach Hanne Haller; dieser Tanz hat alle sehr berührt.

Am Freitag, den 18. September hat die Rastatter Künstlerin Christel Holl 12 Firmanden unserer SEWK das Glaubensbekenntnis sehr eindrücklich und anschaulich nahe gebracht.

Mit großer Freude durfte Elke Heumann vom Verein "Entwicklungshilfe Dr. Stark in Lima" die großartige Spende der Kolpingfamilie Reichenbach entgegennehmen. Thomas Reichert und Markus Kraft übergaben einen Scheck in Höhe von 800 € aus dem Erlös des diesjährigen Kinderfaschingsfestes. Dieses Geld sollte der Escuela Caminante in Lima zugutekommen, deren Gründerin Xandra Pantoja bereits zweimal in Waldbronn über den Eine-Welt-Kreis zu Gast war und ihre Schule für Slumkinder vorgestellt hatte.

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg nach Pforzheim. Das erste Ziel war der Gasometer, der ehemalige Gaskessel von Pforzheim, der jetzt zu einem Kunstraum umgebaut ist. Das beeindruckende Rund-Panorama des antiken Rom „Rom 312“ von Yadegar Asisi nahm uns im viertelstündlichen Tag-Nacht-Rhythmus mit in die antike Welt.